LKW-Auffahrunfall auf BAB 31

Einsatzort:            Ochtrup

Straße:                  BAB 31 Emden – Ochtrup/Gronau <> Ochtrup-Nord  

Alarmzeit:            23.06.2026 – 15:58 Uhr                                                               

Einsatzbericht:

Die Feuerwehr Ochtrup wurde am späten Dienstagnachmittag mit dem Einsatzstichwort „2_RTW_1_NEF“ zur Absicherung des rettungsdienstlichen Personals auf die Bundesautobahn 31 (BAB 31) in Fahrtrichtung Emden alarmiert. Laut erster Meldung der Kreisleitstelle sollte es nach Angaben einer E-Call-Notrufzentrale zwischen der Anschlussstelle Ochtrup/Gronau und der Anschlussstelle Ochtrup-Nord zu einem Verkehrsunfall mit mindestens einer verletzten Person gekommen sein.

 

Bereits im Auffahrtsbereich zur BAB 31 von der Bundesstraße 54 aus konnten die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst einen erheblichen Verkehrsrückstau feststellen.

 

Wie sich im weiteren Einsatzverlauf herausstellte, war es wenige Meter hinter der Anschlussstelle „Ochtrup/Gronau“ auf dem linken Fahrstreifen zu einem Auffahrunfall zwischen einem LKW-Anhänger-Gespann und einem PKW gekommen. Im Zuge eines Spurwechsels des LKW kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte schnell festgestellt werden, dass trotz der erheblichen Deformierungen am PKW keine Person im Fahrzeug eingeschlossen oder eingeklemmt war. Der Fahrer hatte das Fahrzeug bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig verlassen. Er wurde durch den Rettungsdienst vor Ort versorgt und anschließend mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Weitere Personen befanden sich nicht im Fahrzeug.

 

Auch der Fahrer des LKW sowie dessen Beifahrer wurden vor Ort durch den Rettungsdienst untersucht. Eine Indikation für einen Transport in ein Krankenhaus bestand jedoch nicht.

 

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab. Im weiteren Verlauf wurde der Verkehr in Zusammenarbeit mit der Autobahnpolizei rechtsseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Nach abschließender Erkundung waren keine weiteren feuerwehrtechnischen Maßnahmen erforderlich.

 

Nach dem Abrücken der Rettungsmittel wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.

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