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Waschbare Schutzmasken für die Feuerwehr

Stadt Ochtrup beschafft waschbare Schutzmasken für Mitarbeiter und Feuerwehr...

Die Lieferung wurde sehnlich erwartet und ist jetzt wohlbehalten im Rathaus angekommen: 1500 aus Stoff genähte Mundschutzmasken konnte die Ochtruper Stadtverwaltung gestern Nachmittag entgegennehmen und auch gleich weiter verteilen.

Alle Mitarbeitenden an den drei Rathausstandorten, beim Baubetriebshof, bei den Stadtwerken und bei der Freiwilligen Feuerwehr sind jetzt mit den teflonbeschichteten, bei 95 Grad waschbaren Masken ausgestattet. Sie sollen im Dienst getragen werden, wenn Besprechungen anstehen oder Kundenkontakt besteht.


„Damit leisten wir unseren Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger“, erklärt Bürgermeister Kai Hutzenlaub. Denn das Tragen dieser einfachen Variante eines Mund- und Nasenschutzes dient vor allem dem Schutz des Gegenübers. Damit verringert sich das Risiko, dass die Angestellten eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anstecken, falls sie sich selbst bereits unbemerkt infiziert haben sollten.

Allen ist jedoch klar, dass der Mundschutz keinen Ersatz für die strengen Hygiene- und Abstandsregeln darstellt, die weiterhin im Rathaus gelten und mit Akribie eingehalten werden.

„Besonders wichtig ist mir auch, dass die Ochtruper Feuerwehrleute so gut wie möglich geschützt sind, da sie im Einsatzwagen notgedrungen eng beieinander sitzen und die 1,5 Meter Abstand nicht einhalten können“, so der Verwaltungschef weiter.

Das diene ihrem eigenen Wohle ebenso wie dem der Bevölkerung, um weiterhin für sie einsatzbereit zu bleiben.

Zu den Einweg-Masken, die die Feuerwehr in Reserve hält, kommt dieser waschbare Mundschutz für den persönlichen Gebrauch nun hinzu.

Hutzenlaub übergab Feuerwehrkamerad Marco Elling eine randvoll gefüllte Kiste „zum Weiterverteilen“ unter den Kameradinnen und Kameraden.

Quelle:

Stadt Ochtrup - Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit